Welches Gemüse eignet sich für grüne Smoothie?

Gemüse für grüne SmoothieObst und Gemüse kommen in unserer heutigen Zeit viel zu kurz. Dabei braucht unser Körper die wertvollen Vitamine aus den Früchten und Gemüse, damit dieser leistungsfähig bleibt. Eine gesunde Ernährung zu führen ist im Grunde ganz einfach. Man nehme etwas Obst und Gemüse, mixt es in einem Standmixer und schon hat man eine ausgewogene Speise. Herauskommt ein sogenannter grüner Smoothie der wie ein Wundermittel bei schlechten Blutwerten und Übergewicht helfen soll. Dieser soll den Körper entgiften, das eigene Immunsystem stärken und sogar als Anti-Aging-Kur geeignet sein.

Als Erfinderin gilt die Amerikanerin Viktoria Boutenko, die ihre Familie gesünder ernähren wollte. Grüne Smoothies sind eine Abwandlung vom herkömmlichen Frucht Smoothie. In der Regel besteht dieser zu gleichen Teilen aus Obst und Gemüse. Die harten grüne Smoothie-Genießer mischen nur Gemüse mit ein paar Kräutern und etwas Wasser durch. Hier gibt es aber ein paar Sachen die man unbedingt beachten sollte. So sollte man wissen, welches Gemüse man kombinieren kann und welches sich nicht für einen grünen Smoothie eignet. Wir zeigen euch, welches Gemüse zu einem grünen Smoothie passt und wie ihr diesen selber hinbekommt.

Welches Gemüse eignet sich für grüne Smoothie?

In einen guten Smoothie-Mixer kann man eigentlich alles an Gemüse tun, was die Natur so hergibt – Erbsen, Brokkoli, Sellerie, Gurken etc. sind nur einige Sorten davon. Vor allem aber sind die verschiedenen Salate sehr gut für Anfänger geeignet, um einen grünen Smoothie zu mischen: Blattspinat, Kopfsalat, Eissalat und andere Salatarten lassen sich gut vermischen und sind zudem relativ geschmacksneutral. Aber auch Kohlsorten wie z.B. Sellerie, Radieschen oder rote Bete kann man für einen herberen Smoothie verwenden.

Was eignet sich nicht für grüne Smoothie?

Es gibt ein paar Gemüse- und Obstsorten, die sich nicht für einen echten grünen Smoothie eignen. Zum einen kann man keine Wassermelone mit ihrer Schale oder ungeschälte Bananen in einen Smoothie geben. Wer größere Mengen an Smoothies verzehrt, sollte bei einigem Gemüse vorsichtig sein. Da z.B. Rhabarber und Spinat zu viel Oxalsäure enthalten, kann die Aufnahme der lebenswichtigen Mineralien wie Magnesium, Eisen und Kalzium gestört werden. Da auch Petersilie größere Mengen an ätherischen Ölen enthält und Borretsch Alkaloide besitzt, können diese schädlich für unseren Körper sein. So sollte man diese nicht in zu großen Mengen in seine Smoothies geben und nicht jeden Tag trinken.

Welcher Mixer ist gut für Smoothies?

Wer anfangen möchte seine eigenen Smoothies zu mixen, der kann sich für den Anfang einen Handmixer aus der Küche nehmen und weiches Obst und Gemüse mixen. So eignen sich dafür etwa Kiwis, Bananen und Gurken.

Viel praktischer hingegen sind leistungsstarke Standmixer für Smoothies. Diese haben meistens eine viel höhere Umdrehungszahl und holen viel besser alle wichtigen Vitamine aus dem Gemüse heraus. Für Einsteiger ist ein Mixer mit einer Umdrehungszahl von etwa 10.000 U/min keine schlechte Wahl. Diese sind etwas günstiger als die Profi-Mixer und schon für etwa 200€ zu haben. Der Mixer sollte einen stabilen Eindruck machen und einen Behälter aus Glas besitzen, der frei von BPA Chemikalien ist. Dieser lässt sich viel besser reinigen und kann u.a. in eine Spülmaschine gegeben werden.

Wer auf den Geschmack von Smoothies gekommen ist und diese gerne regelmäßig trinkt, der kann sich Gedanken über eine Anschaffung eines Hochleistungsmixers machen. Diese haben deutlich mehr Power und können auch dafür verwendet werden, um seine eigene Erdnussbutter zu mixen. Die zerkleinerten Kerne und Pflanzenfasern werden viel feiner gemixt und können leichter von unserem Körper aufgenommen werden. Das Manko ist, dass diese Geräte bei der Anschaffung recht teuer sind und ab etwa 400€ anfangen. Sie haben allerdings Vorteile gegenüber den günstigeren Modellen und zerkleinern mühelos die meisten Stoffe und machen so die Smoothies viel cremiger.

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